Nikon Coolpix S9900

Die Bildqualität ist eher gut als großartig, aber die Nikon S9900 steckt voller großartiger Funktionen und der Preis stimmt.



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Spezifikationen

Sensorauflösung: 16 Megapixel, Sensorgröße: 1 / 2.3in, Sucher: Keiner, LCD Bildschirm: 921.000 Punkte (3 in), Optischer Zoom (35 mm äquivalente Brennweiten)30x (25-750mm), 35mm-äquivalente Blende: f / 21-36, Gewicht: 294 g, Größe (HxBxT): 67 x 113 x 41 mm

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Die Nikon S9900 ist ein Update für die S9700Dies ist eine Ultrazoom-Taschenkamera, die uns bei unserem Test im Jahr 2014 sehr gut gefallen hat. Sie verwendet scheinbar dasselbe 30-fach Objektiv und denselben 16-Megapixel-Sensor und enthält erneut sowohl Wi-Fi als auch GPS.

Wir mochten das smarte, funktionale Design des S9700, aber der S9900 ist noch besser. Sein Handgriff ist fester und durch seine Gummitextur liegt er sehr sicher in der Hand. Auf der oberen Platte befindet sich ein neues Einstellrad, das zusammen mit dem Hinterrad direkten und gleichzeitigen Zugriff auf die Einstellungen für Verschlusszeit und Blende bietet.



Die wichtigste Änderung ist die Einführung eines Gelenkschirms. Es ist an der Seite angelenkt und kann in nahezu jede Richtung zeigen, einschließlich nach vorne für Selbstporträts und nach oben für Aufnahmen in Ellbogenhöhe. Dies ist eine äußerst nützliche Funktion, die Kameras komfortabler und vielseitiger macht, und es ist das erste Mal, dass wir sie auf einer Ultrazoom-Taschenkamera sehen. Die Fähigkeit, in Ellbogenhöhe zu schießen, ist besonders nützlich, da es durch Anlegen der Ellbogen an der Taille viel einfacher ist, die Kamera ruhig zu halten - besonders nützlich für Teleaufnahmen. Der Nachteil ist, dass dies eine relativ schwere und klobige Kamera für ihre Klasse ist, die 294 g wiegt und von vorne nach hinten 41 mm misst. Der S9700 hatte 235 g und 34 mm. Trotzdem ist dies ein Opfer, das wir gerne für eine Gelenkleinwand bringen würden.

Das zusätzliche Einstellrad ist praktisch für die manuelle Belichtungseinstellung, aber der Zugriff auf verschiedene andere Funktionen ist überraschend langwierig. Es gibt kein Schnellzugriffsmenü für häufig verwendete Funktionen. Daher können die Einstellungen für ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Serienbild und Autofokus nur über das Hauptmenü vorgenommen werden. Der manuelle Belichtungsmodus ist die einzige Situation, in der das Einstellrad und das Hinterrad unterschiedliche Funktionen haben und es keine Möglichkeit gibt, eine der Tasten anzupassen. Es gibt eine spezielle Taste zum Starten der Wi-Fi-Verbindung und eine andere, um entweder den aktuellen Standort oder die aufgenommenen Fotos auf einer Weltkarte anzuzeigen. Diese sind willkommen, aber wir hätten gerne eine oder beide anderen Funktionen zugewiesen.



Zumindest gibt es einen schnellen Zugriff auf die Autofokus-Position. Nachdem Sie im Menü die Option Manueller AF-Bereich ausgewählt haben, drücken Sie einfach auf OK und verwenden Sie das Navigationspad, um den Autofokusbereich neu zu positionieren. Dies ist besonders wichtig für Teleaufnahmen, bei denen die Schärfentiefe gering ist. Daher ist dies deutlicher, wenn die Kamera auf den falschen Teil des Rahmens fokussiert hat. Die Bildschirmgrafik zum Anzeigen des ausgewählten Bereichs ist nett und klein, aber wir haben festgestellt, dass der aktive Bereich ziemlich viel größer war als die vorgeschlagene Grafik. Es ist ein kleiner Punkt, aber es bedeutete, dass die Kamera in einigen unserer Tests unerwartet auf das falsche Motiv fokussierte.

Die Wi-Fi-Implementierung ist alles ziemlich unkompliziert. Verbindungen sind nur mit iOS- und Android-Geräten möglich. Auf der Kamera gespeicherte Fotos lassen sich in der App schnell durchsuchen und können in verschiedenen Auflösungen übertragen werden. Der Fernsuchermodus verfügt über Steuerelemente für Auslöser, Zoom und Selbstauslöser sowie eine Option zum automatischen Übertragen aufgenommener Fotos an die App.

Hierbei handelt es sich um eine reaktionsschnelle Kamera, bei der das Einschalten und Aufnehmen eines Fotos etwa zwei Sekunden und zwischen den folgenden Aufnahmen eine Sekunde dauert. Auch der Autofokus war entscheidend. Der Serienbildmodus lief entweder mit 5,9 fps oder 2,2 fps, dauerte jedoch nur fünf Aufnahmen, bevor die Kamera eine Pause einlegen musste, um sie zu speichern. Wir hätten eine längere Serie von Aufnahmen bevorzugt, aber es ist ein ziemlich typisches Ergebnis für diesen Kameratyp. Fortsetzung auf Seite 2

Seite 1 von 2Nikon S9900 Bewertung

  • 1. Nikon S9900 Bewertung
  • 2. Videoqualität, Fotoqualität und Fazit
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